Freundeskreis der Pfadfinder auf Kanutour
Geschrieben von: Jochen Schmutz   
Dienstag, 22. Mai 2012 um 05:45

 

Das Wetter stand erwartungsgemäß nicht zum Besten, als sich rund 30 Mitglieder des Jugendwerk St. Georg e.V. und der Leiterrunde der Pfadfinder zu ihrer gemeinsamen Kanutouran die Donau aufmachten. Doch selbst die jüngste Teilnehmerin mit 3 Jahren trotzte den widrigen Bedingungen und genoss den Aufenthalt zwischen Beuron und Sigmaringen.

Einige brachten ihr eigenes Boot mit, andere mieteten sich welche. Viele hatten ihre ganze Familie mit Kind und Kegel mit dabei. Im Mittelpunkt stand in erster Linie das gemeinsame Erlebnis eines nicht ganz alltäglichen Abenteuers.

Zumindest durch die Sonne kam anfänglich keiner ins Schwitzen. Dafür sorgten die Pfadfinder dann schon selber. Teils wilde Verfolgungsfahrten zwischen einzelnen Gruppen zogen das Interesse mancher Wanderer oder Radfahrer am Uferrandauf sich. Zur Mittagszeit konnten sich die Kanuten mit einem gemütlichen Mittagessen an einer der zahlreichen Grillstellen am Ufer der beschaulichen Donau wieder erholen.

Besonderen Spaß gab es, als mehrere Stauwehre von den ganz Mutigen durchfahren wurden. Nachdem den Jüngeren das Experiment erfolgreich gelungen war, wollten sich ihre Eltern natürlich nichts nachsagen lassen. Lag es am größeren Tiefgang des Bootes oder an der Ungelenkigkeit seiner Paddler: Das Boot kenterte, die Teilnehmer waren triefend nass. Doch am Ziel angelangt konnten wieder alle glücklich in trockene Kleider steigen.

 


 

 
Pfadfinder verstärken ökologisches Engagement
Geschrieben von: Jochen Schmutz   
Dienstag, 22. Mai 2012 um 05:44

 

Die Mitglieder des Jugendwerk St. Georg e.V. beschlossen auf ihrer jüngsten Versammlung ihre bisherigen Aktivitäten für den Umweltschutz weiter auszubauen. Damit soll auch ein aktiver Beitrag zur Verbesserung des Stadtbildes geleistet werden.

Bereits seit Jahren sind die Georgspfadfinder in vielfältiger Weise im Bereich Abfallvermeidung und Wertstoff-Recycling aktiv. Seit dem Jahr 2001 führen sie Christbaumsammlungen in der Villinger Südstadt durch. Im nächsten Oktober findet wieder ein Herbst-Warentauschtag statt, mittlerweile der zehnte in Folge. Sie waren zudem von Beginn an ununterbrochen bei der Aktion Saubere Landschaft dabei.

Nunmehr haben die eifrigen Scouts ein neues Betätigungsfeld erschlossen. Der Vorsitzende Christoph Mittermeier berichtete in der jüngsten Versammlung über die laufende Planung zum Sammeln von Alttextilien. Durchschnittlich 6,5 kg pro Person an noch brauchbaren Kleidern und Schuhen werden jedes Jahr achtlos in den Restmüll geworfen. Zwar gibt es in vielen Gemeinden von caritativen Vereinen Kleidercontainer oder gar Kleiderkammern. Doch die stetig steigende Menge an verkaufter Ware spiegelt sich nicht in den Sammelmengen wider.

Dies führt dazu, dass immer häufiger private Firmen illegal Container aufstellen und oft unter Vorspiegelung gemeinnütziger Zwecke versuchen an die wertvollen Rohstoffe heran zu kommen. Dies führe auch in Villingen-Schwenningen zu einer Wild West-Situation, bei der sich im Zweifelsfalle niemand für die Verschmutzung rund um die Sammelplätze verantwortlich fühlt.

Hier nun wollen die Freunde und Förderer der Pfadfinder Abhilfe schaffen. Mittermeier konnte über positive Gespräche mit der Stadtverwaltung und Sortierfirmen berichten, um so weit wie möglich brauchbare Ware weiter zu nutzen. Auch sei man in enger Abstimmung mit der örtlichen Kolpingfamilie bezüglich deren Container, damit Erlöse auch den örtlichen Vereinen zugute kommen.

Diese Auffassung vertritt auch sein Vorstandskollege Dirk Hausmann, von berufswegen ebenfalls mit dem Thema befasst. Er wies darauf hin, dass einer der Grundpfeiler der Pfadfinderarbeit schon seit jeher der Schutz von Natur und Umwelt ist. Heute stünden dafür Begriffe wie Ressourcenschutz und Nachhaltigkeit.

 

 
Wieslefest 2011
Geschrieben von: Jochen Schmutz   
Donnerstag, 28. April 2011 um 15:30

 

 

 
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